planet syn2cat

April 15, 2014

Slopjongs weblog

Migrate old gogglesdb database

Goggles Music Manager is a lightweight manager with a plain but efficient window layout. After the quick startup you can manager media files in Ogg Vorbis ,Opus, FLAC, MP3 and [...]

by slopjong at April 15, 2014 05:05 PM

April 08, 2014

Slopjongs weblog

Angular: prevent default behaviour of the a-tag

When working with buttons or links in web projects you maybe use a # as the href value. If we wanted the listen for its click events we'd use the ng-click attribute and assign it a function name ...

by slopjong at April 08, 2014 03:39 PM

March 28, 2014

World of a Geek

Games Haul February & March

Like every year, February and March are filled with new games. I got my hands on so many but unfortunately didn’t even have the chance to start or finish most

by fabi at March 28, 2014 06:53 PM

February 15, 2014

adamas.AI

Der FOSDEM Report

Moinsen

Ich glaube es ist mal an der Zeit was über FOSDEM zu schreiben. Hab sie dieses Jahr auch wieder zusammen mit ein Paar Kollegen aus dem C3L besucht.

Was fällt einem zur FOSDEM ein? Ich assoziere diese Konferenz mit Open Source, Software, Beer Event und ner menge Merchandize. Und genau das hab ich bekommen.

Doch erst mal von Anfang an! Von Luxemburg bis nach Brüssel braucht man zirka 3 Stunden mit dem Zug. Ein Zug der meistens schon überfüllt ist und man als Gruppe nur noch schwerlich ne Sitzreihe bekommt. Freundlicherweise trafen wir auf eine Landesgenossin die uns freundlicherweise den Platz räumte. Klasse. Somit standen 3 Stunden Zugfahrt vor uns in nem passablen Zug für Belgische Verhätlnisse.
Angekommen auf dem Bahnhof wurden wir Pennern begrüsst. Keine Jahreszeit in der Ich auf der Strasse leben möchte. Es ging weiter zum Hotel das nur 3 Minuten entfernt liegt. 4 Sterne. Irgendwo muss man sein Geld ja ausgeben ;)
Kingsize Bett wurde sofort unter der Gruppe eingeteilt. Soviel sei gesagt, ich hatte einen Teil vom Bett.

Was macht man also nun am Vortag der FOSDEM? Genau, Beer Event! Eines der wenigen Dinge auf die man sich freuen kann wenn FOSDEM ist. Nach einigem herumirren in Brüssel fanden wir die völlig überlaufene Gasse zur Wirtschaft. Dank unseres Dresscodes kamen wir jedoch schnell da rein :D
War ne bunte Truppe da. Jedoch auch ziemlich überfüllt. Wenigstens das Bier schmeckte. Ein zwei Pints später waren wir dann auch wieder aufm Weg Richtung Hotel. Denn aus irgendeinem Grund fangen auf der FOSDEM Vorträge manchmal echt brutal früh morgens an. Nicht so Hackerfreundlich.

Morgens. 10 Uhr. Mein Bettnachbar dachte es sei eine gute Idee jetzt mal duschen zu gehen. Scheiss Frühaufsteher. Doch ich wurde durch ein grandioses Frühstück getröstet. Omelette, Bohnen, Speck und Würste. Da lacht der Magen doch morgens früh :)

Nun gings mit der Tram zur ULB. Einem ranzigen Unigebäude das mal dringend saniert werden müsste. Aufm Weg dahin sind wir wohl auch unwissentlich schwarz gefahren. Tja, fuck the Police halt!

Angekommen gabs dann erstmals einen Rundgang da einer mitging der noch nie auffer FOSDEM war. Wir passierten also die Stände von Mozilla, Debian, Summer Code, Perl usw. Doch zuerst blieben wir natürlich an dem Oreilly Buchstand stehen. Dieser zieht einen quasi magisch an! Hab mir auch dort das Buch über NFC geholt. Dieses Buch hat mich dann auch durch die ersten Vorträge gebracht. Habs komplett durchgelesen gehabt. Da es in den Sälen eh meistens (bis auf einige Ausnahmen) recht leer ist, stört sich auch keiner dran, wenn man sich dort lautstark über Bugs aufregt. Viel mehr blieb mir vom ersten Tag nicht mehr in Erinnerung. Achja doch, hier ist ein Foto von nem Bitcoin Automaten. Der Typ der das dort präsentiert hat, tat dies auch auf der hack.lu letztes Jahr!



Am zweiten Tag gabs wieder keine gescheiten Vorträge und so hab ich weiter an meinem FTP server gebastelt. (Passive Mode ist echt ne scheisse). Abends gings dann wenigstens schön Essen. Reserviert war für halb 8. Dort angekommen sind wir glaub ich um halb 9. Und warum? Weil wir wieder mal kein kack Taxi bekamen an dieser verfluchten UNI -.-" So gingen wir drei Vagabunden also durch Brüssel. Es war scheisse kalt und meine Schuhe hatten auch schon den Zenit überschritten. Ertragen konnten wir den Weg nur durch einige Volkslieder . Irgendwann konnten wir dann doch noch ein Taxi herbeirufen. Wurde auch Zeit sonst wäre die Moral der Truppe auch abrupt gefallen ;)

Nach dem leckeren Essen gings dann auf die Afterparty in den Brüsseler Hackerspace! Der Space dort ist echt klasse. Gut eingeteilt. Unten war die Bar mit der Werkbank und nem mini Garten (inklusive nem selfmade Pool). Aufm ersten Stock gabs die Küche und das Hackcenter. Dann auf dem zweiten Stock gabs den Chillroom. Mit Beamer und Couches. Leider total überfüllt. Doch ich hatte dort meine erste 1337 MATE! Endlich!!!111


Schmeckte dann doch leider nicht so gut wie erhofft. Hatte nen komische süsslichen Abgang. Klarer Favorit unter den Mate Getränken bleibt also Florapower :)

Jooo... da der Hackerspace total überfüllt war konnte wir unsere Laptops auch nicht auspacken. Deshalb fanden wir uns schnell vor der Tür wieder. (Wo es dann sozialer herging). Man konnte mal mit den Typen dort quatschen. Wir trafen auf 2 Deutsche die jedoch ihre Sprache nicht mögen und lieber Englisch mit uns reden wollte. Naja mir egal. Einer von den zwei war auch schon gut dabei mit dem Alk. Wollte zuerst nen Faustkampf (ja der sagte Fistfight^^) mit jemanden und pöbelte dann die Einheimische an die gerade vor der Tür parken wollten. Der gute Brüsseler verstand aber kein Englisch. Also musste unsere Gruppe mit breitem Luxemburgischen Akzent den Typen auf Französisch bequatschen. Ist echt keine so clevere Idee vor nem Haus voller Hacker zu parken ;) Der Typ verstand dies auch und machte sich weg. Wir sprachen als noch das ein oder andere mit den zwei Deutschen und machten uns dann gegen Mitternacht auf den Heimweg ins Hotel. 


Der letzte Tag war echt kurz. Morgens kurz vor 12 kamen wir glaub ich auf der FOSDEM an. Blieben dann bis zirka 5 oder so um dann wieder mit dem Taxi zurück zu fahren um den Zug zu erwischen. Ach da war noch diese #NoHomo Demo oder so. (kleine Insider hier *gnihi*).

Im Zug kam es dann wie es kamen musste. Kein Platz für 3 Hacker. Wir standen also da dumm im Flur herum als die Durchsage kam, dass man auf sein Gepäck aufpassen soll, weil Taschendiebe im Zug unterwegs seien. Tolle Info. Sowas will man in nem überfüllten Zug hören. Beim ersten Halt ging es dann Leeroy-Jenkins Style nach vorne um wenigstens die letzten Stationen sitzend zu verbringen.

Tja dies war die FOSDEM 2014.

TL;DR

War eigentlich wie ich es mir erwartet habe. Schnöde Vorträge doch ne Menge Zeit zum coden, Server fixxen und so weiter.


MfG
virii

February 15, 2014 08:22 PM

January 22, 2014

adamas.AI

Kein Titel

Während in anderen Ländern eine Netzneutralität gesetzlich festgehalten wird, wird hier zu Lande darüber debattiert ob man nicht einfach die Anonymität im Internet aufheben sollte. Dieser gestige Dünnschiss kam seitens des bereits negativ aufgefallenem *Mimimi* Wolter (Auch noch unter Michel Wolter bekannt - CSV).
Erst will man den Journalisten den Quellenschutz verwehren und nun will man ganz logisch die Anonymität und freie Meinungsäusserung beschneiden. In anderen Ländern gäbe es schon längst Konsequenzen für solche Demokratiebeschneider. Ich werde hier noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass das erzwungene bekanntgeben der eigenen Identität im krassen Gegansatz zur freien Meinungsäusserung steht. Vieles wäre Unausgesprochen, müsste man für jede Anmerkung oder Kommentar mit seinen Namen haften. Dann würde es uns auch brennend interessieren, wie man eine solche Gängelung dann durchführen möchte? Soll man zukünftig seinen neuen RFID versehenen Personalausweis in den Computer stecken? Muss nun jeder Bürger einen Internetführerschein machen? Vielleicht schlägt uns Herr Wolter ja eine zentrale Meldestelle vor, wo man dann persönlich vorbeischauen muss?
Die Unwissenheit über das Internet, die Kultur dahinter und generell den neuen Medien ist mehr als traurig. Wir raten deshalb allen Politikern sich bei den richtigen Stellen zu beraten, sich Expertenmeinungen einzuholen und erst dann solche Parlamentarischen Anfragen zu stellen.
Weiterhin wollen wir nochmal kurz auf den die Antwort der Regierung eingehen, in der so viel steht wie "Eine Anonymität im Internet ist nicht gewährt, da jeder jederzeit durch seine IP Adresse zurückverfolgbar ist".
Generell kann man diese Aussage unterschreiben. Dennoch gibt es genügend Möglichkeiten seine Identität zu verschleiern. Da gäbe es zum Beispill VPN Server oder die Tor Software. Tor Software ermöglicht es jedem anonym im Internet zu surfen, da alle Anfragen über etliche Server weltweit verschickt werden. Diese Software wird insbesondere für Whistleblower benutzt und generell jeden der etwas muss anonym im Internet aufsuchen, da die Regierung ihn sonst verfolgen würde. Eine solche Organisation, die dem Tor Netzwerk hilft, gibt es auch hier in Luxemburg. Diese ist eine Suborganisation des Chaos Computer Club Letzebuerg und nennt sich 
Frënn vun der Ënn A.S.B.L. Erreichbar unter enn.lu.
Wer also nun weiterhin anonym kommentieren möchte, der kann sich die Tor Software herunterladen (torproject.lu) und braucht sich keine Sorgen mehr zu machen, dass ein zu neugieriger Staat auf die schnelle herausfindet, wer ihr seid.

In diesem Sinne, hoffe ich natürlich auch, dass solche Personen in Zukunft endlich in Rente gehen um uns mit ihren Wirren Ideologien nicht mehr zu belästigen.


MfG
virii (JA, mit dem Nickname unterschrieben ihr Pedanten! :) )

January 22, 2014 01:39 AM

January 21, 2014

World of a Geek

Previously in 2013: Fandoms

After writing about my best moments in 2013 article, I wanted to share some thoughts on my favorite fandoms of last year. It was hard to make a choice, really.

by fabi at January 21, 2014 01:39 PM

January 12, 2014

syn2cat

Successfull 30th Chaos Communication Congress video streaming

Huge 135" screen with lots of couches for your viewing pleasureThe traditional live transmission of the biggest hacker congress in europe has been sucessfully run during the 4 days of the conference. The 30th anniversary of the congress had for one no motto as was explained in the opening keynote. The hacker world is speachless after all the revelations by E. Snowden. Many talks also ...read more

by gunstick at January 12, 2014 03:56 PM

December 26, 2013

syn2cat

Christmas Market 2013

The most blinkenlighty place on the market.It has already become a tradition that syn2cat is present at the annual Strassen Christmas Market. This year it was on 13th and 14th december. Trying to be innovative and present every year something new, we had the ultimaker at our booth. After the last year’s success, there were also glowpins on sale, which gained ...read more

by gunstick at December 26, 2013 03:03 PM

July 29, 2013

GRL

GRL @ Esch/Alzette

Doing the final touch

Doing the final touch

Blinkybugs was the topic of today’s workshop at Esch/Alzette.

 

IMG_1343

Preparing the hardware

IMG_1347

Adjusting, adjusting…

Together with youngsters, GRL Luxembourg helped them create their own bug.

 

We’ll be back tomorrow for some more LEDArt…

by macfreak109 at July 29, 2013 07:54 PM

April 28, 2013

February 15, 2013

GRL

ASBL founding meeting

February 8, 2013

Following members attended the meeting :

  • GUTH Jan
  • HOFFMANN Michel
  • KESSELER Georges
  • TEUSCH Marc

All members were elected unanimously to be part of the organizational committee. Charges within the committee were distributed as follows :

  • TEUSCH Marc: president
  • HOFFMANN Michel : vice-president
  • KESSELER Georges : secretary
  • GUTH Jan : treasurer

The member fee was unanimously decided to be 120,00€ per whole year, payable on a yearly base. The committee withholds itself a certain flexibility to request the yearly fees from their members.

Next projects will include the commune of Esch/Alzette, where we will be featuring a lazortag workshop on “Vokanz doheem” during Summer 2013. More details will follow.

by macfreak109 at February 15, 2013 12:56 PM

January 20, 2013

Prometheus

locale.py fails

[crayon-50fc5ed1df385/] If Moutain Lion should once disturb your work with such an issue, please have a look at the solution here. ;)

by prometheus at January 20, 2013 08:34 PM

January 16, 2013

the_metalgamer

Favorite musical scale

Nearly every musician has a favorite musical scale. Yngwie Malmsteen has the harmonic minor scale and Steve Vai has the lydian scale. Even I have a favorite musical scale, which is the bebop dominant scale, especially the D-BeBop dominant scale.

First of all, here is a table with all the notes, which are in the bebop dominant scale:

1 2 3 4 5 6 b7 7
A B C# D E F# G G#
A# C D D# F G G# A
B C# D# E F# G# A A#
C D E F G A A# B
C# D# F F# G# A# B C
D E F# G A B C C#
D# F G G# A# C C# D
E F# G# A B C# D D#
F G A A# C D D# E
F# G# A# B C# D# E F
G A B C D E F F#
G# A# C C# D# F F# G

So as you see, the bebop dominant scale is a octatonic, so with 8 notes, scale. It is basically a major scale with an minor seventh added. But you could also look at it like a mixolydian scale with an major seventh added.

As I play the guitar, the D bebop dominant scale is quite handy. I like it as I can play the wonderful powerchord progression G5 F#5 E5, but I also can play a C5. This is why I like the D bebop dominant scale. If you look at it, you see that you have two tritones in it. From 3 - b7 and from 4 - 7. So in the D bebop dominant scale: F# - C and G - C#, which is also quite handy for metal guitar players.

January 16, 2013 07:11 PM

January 15, 2013

the_metalgamer

Communication made complex

Communication is something, that everybody needs. But I don’t want to talk about the absurdity of language but about the complexity of the setup of my communication network. This is so, because I want to ensure my privacy. Also I want to use this on every machine I own, so I don’t have to go through the configuration process every time.

I’ve made an network diagram to explain it:

/img/Communication_Network.png

As you see, in this diagram I use 3 machines. First my desktop pc, named Evolution. Secondly, Darwin, my laptop, and Tortuga my raspberry pi, which is the server.

On the raspberry, I have ZNC, an IRC bouncer, and BitlBee, an XMPP to IRC gateway, running.

First of all, I configured BitlBee, to connect to my 4 XMPP servers. All these connection use SSL, to ensure my privacy, but I also use OTR on them to encrypt my messages. BitlBee also connect to Twitter and identi.ca via OAuth, but I don’t use them.

Then I’ve configured ZNC, to connect to 5 IRC servers, also via SSL. Even if the SSL connection to BitlBee is useless, but I thought why not?

Last but not least, I’ve configured Weechat to connect to my ZNC, also via SSL. I could optimize this by installing Weechat on my raspberry pi and then connect via SSH.

Well, there maybe some negative points in this setup. One is mainly, that I don’t have tested if file transfer over XMPP works. I know that BitlBee supports it, but I see the problem in this specific setup, as all of this is running on my server.

Another problem is, that I’m marked as online in XMPP, even if I’m not there, but I’ve used here a simple solution. ZNC is sending a automessage, if I’m not connected to it. Some people don’t like this behaviour, but I don’t bother.

See you soon, the_metalgamer

January 15, 2013 11:22 PM

December 29, 2012

Muling

29c3 Streamdumps

Letztes Jahr war leider der Server auf dem die Streamdumps liefen abgeraucht wegen Festplattenschaden. Also nicht DER Server, sondern nur meine kleine Maschine.   Damals noch in der Ukraine fand der Hoster dass die Festplatte ja noch gut sei, und dass die vielen kernel errors und das S.M.A.R.T. zu ignorieren seien. “It is okay, […]

by muling at December 29, 2012 05:08 AM

November 04, 2012

Prometheus

An idea can live forever.

Independently of the man or the mask, the idea will never be forgotten. Even at times, where people or cyborgs will no longer be allowed...

by prometheus at November 04, 2012 11:00 PM

September 13, 2010

September 11, 2010

Geek @ Cooking

Rindfleisch Nudelwok

Rindfleisch nudelwok

Heute gibs mal was vom Chinesen! Warum? Irgendwie mag jeder den ich kenne Chinesisches Essen. Ist auch nicht verwerflich, denn es ist eine fantastische Küche mit richtig geilen Gewürzen und Saucen. Und da dachte ich mir, ich poste euch mal ein einfaches Rezept das ich zum Beispiel heute noch gemacht habe.

Was brauche ich?

  • Eiernudeln ( 250g )
  • Reisessig
  • Dunkle Sojasauce
  • Hoisin Sauce
  • Sambal Oelek
  • Nasi Goreng
  • Salz
  • Pfeffer
  • Rindfleisch ( 300g )
  • Zwiebel
  • Knoblauchzehe
  • Kokosmilch
  • Zucker ( brauner am besten )
  • Öl ( Maiskeimöl oder Rapsöl )

Wer es wagt dieses Rezept in einer herkömmlichen Pfanne zu kochen, der gehört gekreuzigt! Ihr nehmt nen Wok dafür!!!

Wir fangen damit an, dass wir unsere Zwiebel und die Knoblauchzehe klein hacken und erstmal bei Seite legen.

Dann erhitzen wir den Wok auf höchster Stufe und geben das Öl hinzu. Folgend werden die Zwiebeln und der Knoblauch in den Wok getan und glasig gebraten.

Währendem schneiden wir das Rindfleisch in kleine, mundgerechte Happen und würzen es nochmal mit Pfeffer und Salz. Nun stellen wir das erstmal bei Seite. Jetzt wird ein Topf mit Wasser erhitzt und die Eiernudeln kommen hinein, wenn das Wasser kocht. Vergesst nicht etwas Salz ins Wasser zu tun!

Wenn jetzt Zwiebel und Co glasig sind, kommt das Fleisch hinzu. Vergesst nicht immer gut zu rühren.

Nun haben wir Zeit für das Herzsstück des Gerichts! Wir nehmen eine kleine Schüssel und bereiten die Sosse vor. Dazu vermischen wir 4 EL Kokosmilch, 1 EL Reisessig, 1 EL Sojasauce, 1 TL Zucker sowie 1 TL Sambal Oelek und 1 EL Hoisin Sauce. Wenn nun das Fleisch angebräunt ist, geben wir die Sosse hinzu. Jetzt heisst es ständig umrühren!

Herkömmliche Eiernudeln müssten nach 4 Minuten fertig gekocht sein. Wenn dies der Fall ist, dann geben wir die Nudeln mit in den Wok und vermengen alles gut. Auf die Nudeln kommt je nach Geschmack etwas Nasi Goreng. Nun das Ganze noch 2-3 Minuten köcheln lassen. Danach vom Herd nehmen und servieren!

Guten Appetit!

Tipp:

 Das hier ist die absolute Basis version. Viel besser schmeckt es wenn man Frühlingszwiebeln nimmt und noch etwa 200 g Bohnensprossen. Wer mag kann sich noch ne Paprika klein schneiden und dazu geben!

September 11, 2010 06:14 PM

July 24, 2010

Dem Pit säi Blog

De-Anonymization

Ech war den Owend op dem Haxogreen an hunn do dem Virtrag iwwer d’Ewechhuelen vun der Anonymitéit am Internet “De-Anonymization – About loosing your anonymity through profiling” nogelauschtert. div.link a { color: green; } div.link a:visited { color: red; } div.link a:visited span.new{ display: none; } div.link a:visited span.visited{ display: inline !important; } Dëst huet [...]

by Pit at July 24, 2010 09:23 PM

June 07, 2010

Dem Pit säi Blog

Offiziell unerkannt Iwwersetzung vum WordPress K2

Ech hat jo schon eng Kéier d’WordPress K2 Theme op Lëtzebuergesch iwwersat, well dat awer wuel net all ze vill Leit matkréien, hunn ech beim Opruff no Iwwersetzungen, deen d’K2-Team viru kuerzem gestart huet, meng Iwwersetzung agereecht Déi aktuell stabil Versioun vum K2 ass 1.0.3, an fir dës Versioun ass och meng läscht Iwwersetzung. Soubal [...]

by Pit at June 07, 2010 08:27 PM

March 27, 2010

Tschew

An illustration depicting the state of affairs in our current understanding o...

3337 3358 400

An illustration depicting the state of affairs in our current understanding of particle physics. Time to explore the exotic lands!

March 27, 2010 07:11 PM

March 06, 2010

Kwisatz

HaxoGreen 2010 - A hacker's summercamp


After last year's initial success, the Luxembourgian Hackerspace syn2cat and the Chaos Computer Club Lëtzebuerg, once again organize a summer-camp for hackers and technology enthusiasts from Luxembourg and its surroundings.

HaxoGreen 2010, a pun on the leetspeak term 'h4x0r3d' will take place from July 22nd till July 25th in the southern town Dudelange in Luxembourg.

Whether you want to attend lectures and workshops, hack on your projects or just share 3 midsummer nights outdoors, socializing with other hackers, artists and geeks, HaxoGreen is the place to be. No need to be a 1337 H4X0r, we welcome all inquisitive people from around the globe.

Registration for HaxoGreen is open since February 23rd and early registration is highly recommended as there's only a limited number of tickets available. The camp is a comparatively small and cosy event that lives from its visitors participation. You may submit your lecture or workshop idea on the following or other topics at the camp's Participate! page:
  • Green IT and Green Hacks
  • Virtualized Environments
  • Cloud Computing
  • Darknets and Hackerspaces
  • Computer Security Incident Response and Mitigation
  • Do-it-yourself Science
  • Molecular Gastronomy
  • Wilderness Survival Tactics
  • Amateur Robotics
  • Radio and Mobile Communications (GNURadio, etc.)
  • Electronic Art (vj, dj, installations etc.)
  • Net Neutrality, Intellectual Property and Privacy Aspects
  • Active/Liquid Democracy and Political Activism
  • Sustainable Housing and eco-friendly Living
Hope to see you there!

by Kwisatz (noreply@blogger.com) at March 06, 2010 08:11 PM

December 21, 2009

Tschew

A zoom from the Himalayas to the microwave background and back compiled by th...

A zoom from the Himalayas to the microwave background and back compiled by the American Museum of Natural History from current data. It shows our place in the part of the universe we can see and the many galaxies in the neighbourhood that have been mapped. (note: the black cones are not due to some weird geometry, we simply haven't looked that way yet.)

Thanks to http://backreaction.blogspot.com/2009/12/from-distance.html for the tip.

December 21, 2009 02:30 PM

September 08, 2009

Kwisatz

What Inspiration can ArsElectronica09 be to a Hackerspace?



The 5:16pm train brought me back from Linz/Upper-Austria yesterday. It also brought some blisters, exhausted legs and an innumerable array of impressions from Ars Electronica 2009, some of which I'll try to relay in this blogpost.

I bought a daypass on Sunday, which might or might not have paid off, I'm not quite sure.. 33€ is quite a lot of money, especially when the train ticket already cost you a hundred bucks. To anyone going to Ars in 2010 I suggest to buy a festival pass, spend at least 3 days on the various exhibitions and talks and prepare yourself a schedule (because theirs clearly sucked).

Ars Electronica Center (AEC)
The labs
The Ars electronica center clearly has an abundant array of interesting stuff sitting around. With their Fab-, Brain-, and Bio-labs on the -3 floor, they touch a broad variety of subjects, from cyborgs via sensor-enhanced art to 3D printers and lasercutters. This is actually somewhat like MIT's Medialab in Boston, only that this is clearly more exhibition-focused and less a working space. And clearly a lot smaller.

The picture above is a web made of wire straps.


The sculpture in the above picture does actually sense when you go near it and it reacts by moving its various "body"-parts.

Knock! Music Program (by Novmichi Tosa)
The second floor actually has some cool hands-on stuff that you can't actually touch, which is sad. But anyway, the Knock music machine is a pretty cool concept of an semi-electric music instrument. There were several components to it, the picture below is just one of them.
I actually found a couple of youtube videos of the machine in action. I just hope you understand some japanese ;) (Another resource I found is Novmichi's sketchblog.)


loopScape (by Ryota Kuwakubo)
Another great thing on the second floor was obviously loopScape. In contrast to ordinary computer games, this is one where you actually have to move around the "screen", which is made out of leds. Steering your fighter-jet with a wireless controller, your goal is to shoot down the enemy's fighter. To get all of the action, you can't stand still but have to move around to actually see everything that is happening in this fast-paced game.



Quartet
Quartet is a huge machine that produces sounds from resonating wine-glasses and golf-balls being projected onto wooden xylophone bars. I hope I managed to capture some of that motion in my still.



Höhenrausch
Höhenrausch was an exhibition above the roofs of Linz. Walking on a wooden structure, you get from exhibit to exhibit while having a grandiose view over the city. You could even take a ride in a Ferris wheel.




One exhibit was really awesome! If you stood below the sprinklers with an umbrella, you'd hear 8-bit music as produced by the frequency of the water being released. The umbrella's tissue serves as a simple membrane and produces astonishingly clear sounds.





Cyberarts Festival
Tantalum Memorial - Residue (website)
Relay station for a social phone network used by the congolese diaspora in London.
And yes, though this thing is not your most recent asterisk pbx, it actually worked and was relaying calls for people on that network. From the project's website:

"'Tantalum Memorial' is a series of telephony-based memorials by the artists group Harwood, Wright, Yokokoji, to the people who have died as a result of the “coltan wars” in the Congo. The installation is constructed out of electromagnetic Strowger switches – the basis of the first automatic telephone exchange invented in 1888. The title of the work refers to the metal tantalum, an essential component of mobile phones"


Pursuit of the unheard
One of the things that kept me awake on Sunday evening was the "Höllenmaschine", one of the first, if not THE first synthesizer ever. Built by Bob Moog for Max Brand. As it says in the brochure: "The first wiring diagrams for the Max Brand synthesizer by Bob Moog are dated 1957."


On Monday morning, I decided to check out the MIT Impetus exhibition nonetheless, even though I thought I had already seen most of it in the Medialab itself.
And oh and I was so wrong!

littleBits (website)
Again, a little excerpt from their website:
"littleBits is an opensource library of discrete electronic components pre-assembled in tiny circuit boards. Just as Legos allow you to create complex structures with very little engineering knowledge, littleBits are simple, intuitive, space-sensitive blocks that make prototyping with sophisticated electronics a matter of snapping small magnets together. With a growing number of available modules, littleBits aims to move electronics from late stages of the design process to its earliest ones, and from the hands of experts, to those of artists, makers and designers."





Various impressions from Linz

One thing that I noticed already on Sunday were these "stencils". Only, it only came to me on Monday though that these weren't your ordinary stencils. What is so uncommon here is that the stencils are actually areas that are cleaner than the area around it. So what you see here is kind of a 'cleaner's graffiti'. (No, I'm in no way affiliated to Mazda or any other automobile manufacturer)



Finally, a last picture of the "Fassadenfestival":



A couple more pictures will be made available on my soup.
(All images contained herein are subject to the CC-BY-SA license.)

by Kwisatz (noreply@blogger.com) at September 08, 2009 10:39 AM

April 01, 2009

NYCResistor & U.S. Hackerspaces Featured on Wired.com

Dylan Tweney wrote a fantastic article on Wired.com about hackerspaces in the US. NYCResistor was profiled along with Hack DC and Noisebridge. A fun and interesting read…

While many movements begin in obscurity, hackers are unanimous about the birth of U.S. hacker spaces: August, 2007 when U.S. hackers Bre Pettis, Nicholas Farr, Mitch Altman and others visited Germany on a geeky field trip called Hackers on a Plane.

“It’s almost a Fight Club for nerds,” says Nick Bilton of his hacker space, NYC Resistor in Brooklyn, New York…

DIY Freaks Flock to ‘Hacker Spaces’ Worldwide, by Dylan Tweney

[Reposted from hackerspaces]

April 01, 2009 08:58 AM